Die größten Herausforderungen für Bergsteiger
Herausforderungen für Bergsteiger gibt es viele, doch zählen zu den größten Herausforderungen natürlich ganz klar einmal einen berühmten Berg zu bestiegen. Es muss dann nicht der Mount Everest oder der K2 sein, welcher zu den schwierigsten Bergen der Welt zählt und schon viele Menschenleben gefordert hat. Auch in den Bergen der heimischen Regionen gibt es einige Berge, die ihren Reiz haben. Doch sollten unerfahrene Bergsteiger sich immer kleine Ziele setzen und diese kontinuierlich verfolgen. Es geht nicht darum einfach einen Berg zu besteigen, sondern auf das “Wie” kommt es an.
Training in der Halle
Dazu gehört immer auch ein entsprechendes Konditionstraining mit dazu. Wer mit dem Bergsteigen beginnen möchte, sollte an unterschiedlichen Kletterwänden sein Glück versuchen. Auch in diesem Indoorhallen gibt es unterschiedlich schwere Stationen zu meistern. Hier sollten dann Anfänger immer mit der leichten Variante starten und sich dann stetig nach oben arbeiten. Das Ziel und die größte Herausforderung ist dann natürlich die schwerste Wand zu besteigen in einer passablen Zeit. Hat der Bergsteiger dies geschafft, wird es Zeit, dass er sich an gesicherten Wänden in der Natur versucht. Doch während seiner Klettertouren gehören Konditions- und Ausdauertraining mit zu seinen Einheiten dazu. Ohne diese wird er auf lange Sicht hin keinen Erfolg verzeichnen können.
Training in der Halle dient der Sicherheit
Das Training in der Halle wird zwar von vielen Anfängern als langweilig empfunden, doch bereitet es den Bergsteiger auf seine Welt draußen, an den Bergen vor. In der Halle können die Bergsteiger dann auch den richtigen Umgang mit der Ausrüstung erlernen. Nur wer hier sicher mit seinen Haken und Seilen umgehen kann, sollte dann das Training am Berg in Erwägung ziehen. Doch auch hier gilt, nur mit einem Ausbilder zu klettern. Dieser sichert seinen Schüler immer mit ab und sorgt für dessen Sicherheit. Erst wenn der Ausbilder dann seinem Schüler bescheinigt, dass er fit ist, alleine zu klettern, können kleinere Touren gestartet werden. Doch auch hier wird nicht alleine geklettert, der Bergsteiger sichert sich nur selbst ab. Durch diese Eigenverantwortung lernen Bergsteiger dann den richtigen Umgang mit dem Berg.
Herausforderungen
Herausforderungen im Bergsteigen sollten immer etappenweise erreicht werden. Auch sollte niemals alleine geklettert werden. Es geht hier um die Sicherheit und bei Unfällen ist so immer noch jemand da, der Hilfe rufen kann. Auch sollte erst dann in der Natur geklettert werden, wenn verschiedene Kurse abgelegt wurden und die Qualifikation dafür ausreicht. Geführte Bergtouren sollten hier als Erstes gemacht werden. Sie bieten einige Herausforderungen, denn dort wird zum einen einiges von den Bergsteigern verlangt und auf der anderen Seite lernen sie so richtiges Bergsteigen von Anfang an. In der Gruppe können sich die Bergsteiger gegenseitig helfen und beratend zur Seite stehen. Einer lernt vom anderen und niemand ist mit seinen Fragen alleine. Das Internet bietet hier einige Adressen für geführte Touren an. Doch auch Kletterhallen wissen hier einige Adressen zu nennen. Wichtig ist, der Bergsteiger sollte hier wirklich nur die Kurse wählen, die zu seinem Können auch passen. Wer sich hier überschätzt, schadet nicht nur sich selbst, sondern bringt auch die anderen Teilnehmer in Gefahr.
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